Wiedergeburt der Klaus ‚Major‘ Heuser Band

Februar 26th, 2013

In den letzten zwei Jahren hatte uns Richard Bargel und Klaus Heuser mit ihrer Interpretation des Blues manchen kurzweiligen Abend geschenkt. Nach dem plötzlichen Hörsturz von Richard und dem daraus  resultierenden Rückzug aus dem Bereich elektrischer Bluesmusik sah es so aus als ob dieses vielversprechende Projekt ein jähes Ende gefunden hätte. 

Ende 2012 startete man aber neu.

Die Backline aus Sascha Delbrouck am Bass und Marcus Rieck an den Drums blieb wie gehabt, mit Thomas Heinen fand man einen Sänger und Gitarristen der zur Band passen sollte und  Markus Kraus würde in die Tasten des Keyboard greifen.

Dass die Band fleißig geprobt hat, das es sich bei allen fünf um erfahrene Musiker handelt und das diese Mannen Spaß an dem haben was sie auf der Bühne produzieren merkten wir am 24. Januar im Bonner Pantheon bereits nach den ersten Takten.

Mit den Stücken die man für das neue Album geschrieben hat, und mit denen die Band momentan im Studio ist, griffen sie gleich in die Vollen.  Die Stimme von Thomas Heinen korrespondiert perfekt mit dem Sound der Band und deckt das Spektrum von sanftem Liebeslied für 27jahre verheiratete über Interpretationen alter Bluesstandards in Stil der ‚Alten Meister‘  bis hin zu rockigen Stücken ab.

Tasteninstrumente sind normalerweise nicht so mein Fall, aber hier ist mit Markus Kraus jemand zur Band gestoßen der mich diese Einstellung überdenken lässt. Sein überaus bandtaugliches Spiel, genau und auf den Punkt, dezent im Hintergrund und wenn es sein muss in vorderster Reihe. Gratulation.

Die ‚Members of the old backline‘ standen zwar in hinterster Reihe konnten sich aber doch bestens in Szene.

Sascha Delbroucks Spiel mit den tiefen Tönen von gefühlvoll bis hart, von rockig bis jazzig, mit einem beeindruckenden Solopart.

Marcus Rieck an den Drums, immer souverän dabei, ob mit Drumsticks, Jazzbesen oder auch nur mal mit den bloßen Händen.

Der Major, was soll ich da sagen?

Gefühlte 20 Jahre war er weg, darüber musste ich mich aber in der Pause aufklären lassen, er hat erst 1999 BAP verlassen. In den 70er/80er war er neben Rory Gallagher einer meiner ersten Gitarrenheros. Das ein Deutscher Musiker, fast aus Köln 😉 , so spielen konnte, unglaublich,… und er kann es immer noch. Besser als je zuvor. Das sein, im Stil von Peter Green angedachter Song, dann doch nach Klaus Major Heuser klingt ist kein Makel, eher ein Beweis seiner stilistischen Selbstständigkeit. Wenn es ihn dann aus dem Sitz hebelt wird dem Zuschauer klar mit welchen Emotionen und welcher Energie da der Sechssaiter bedient wird.

Ein rundum gelungener, kurzweiliger Abend, der trotz fast 3 Stunden Show viel zu früh endete. Ich bin gespannt auf die neue CD und darauf was von dieser Lifeperformance das Studio überlebt. Doch da bin ich positiv wartend.

 

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Julain Sas – Bound To Roll

Januar 27th, 2012

BTR fron JSB.com

Es ist die achte Studio CD von Julian Sas und das 3 Album das die Band in der Besetzung Julian Sas (gui,voc), Rob Heijne (dr) und Tenny Tahamata (bass) eingespielt hat.
Mehr als 2 Jahre sind seit ‚Wandering Between Worlds’ vergangen die im September 2009 in Zoetermeer live recordet wurde, und eben hier in der Boerderij in Zoetermeer ist das neue Studioalbum am 27.1 2012 vorgestellt worden.

Für mich persönlich ist es sehr  bluesorientiertes Album des Trios die hierbei stellenweise von dem Keyboarder Willem v/d Schoof unterstützt werden.

Gefühlvolle Gitarrenläufe, Julians kräftige Bluesstimme und eine Backline die mehr als 100% stimmig ist ergibt hier erstklassigen Blues und Rock.
Bei seinen Bluenotes scheint Julian jede Note persönlich zu begrüßen und dann auf die Reise zu schicken. Hierzu sei besonders ‚Burnin Bridges‚  hervorgehoben.
Das er es auch schneller kann zeigt sich bei jenen Soli die immer mal wieder in Songs wie ‚Bound To Roll‘ und ‚Tear It Up‚ eingebunden werden.
Bei dem Song ‚Ain’t Backing Down‚ fühlt man sich versetzt in eine jener traditionellen Blueskneipen der 20ger im Mississippidelta.

Seine Wurzeln im Blues sind unverkennbar, wobei er nicht die Altmeister kopiert sondern seinen eigenen Stil schon lange gefunden hat und diesem auch mit der neuen CD treu bleibt.
Zwei Songs von Bob Dylan (Highway 61)und Steve Marriot  (30 Days In The Hole)  sowie der obligatorische Tribut an sein größtes Vorbild Rory Gallagher (Shadow Play) runden das ganze gekonnt ab.

Als Besonderheit findet sich auf der CD ein normale Version und ein RadioEdit’ des Songs ‚Life On The Line’.
Dass ist wohl ein Zugeständnis an eben diese Radiostationen denen ein 5:01 Minutensong zu lange ist, so wird … nach etwas über 3 Minuten ausgeblendet.

Auch bei der Verpackung seiner CD’s beweist Julian mal wieder seine Sonderstellung.
Nicht in schnödem Plastik sondern im wertigen Paperback kommt der Silberling daher. Innen gibt’s noch ein Booklet mit allen Texten die von den Dreien geschrieben wurden.

Bleibt zu hoffen das die Julian Sas Band mit diesem Werk die internationale Anerkennung bekommt die sie in Holland und Deutschland schon lange hat.
Die Drei beweisen das guter Blues und BluesRock nicht aus den Staaten oder von der Insel kommen muss.

Peter Reimer

SAS Day in Bonn

November 28th, 2011

Am Samstag den 26.11.2011 war es wieder soweit. Julian Sas und seine Band gastierten zum 10tn mal in Folge in der Bonner Harmonie.

 Bernie Gelhausen, der Mann der hinter dem Plattenladen MR.Music am Bonner Hauptbahnhof steht, hat diese Band wieder in die Beethoven Stadt geholt

 Den Stellenwert dieses Konzertes in Bonn zeigt sich darin das es schon Wochen vorher keine Karten mehr für den Abend gab.

Julian Sas

Pünktlich um 20:00 betraten Julian Sas, mit Bassist Tenny Tahamata und Drummer Rob Heijne die Bühne.

Wir hatten die Möglichkeit die Julian Sas Band in den letzten Wochen nun zum dritten Mal live zu sehen. Die Setlist war fast immer gleich, doch was die Drei daraus machen ist immer wieder eine neue Erfahrung.

Das ist die Essenz des Blues und BluesRock.

Julian packt jedes Mal neue, differenzierte Elemente in sein Spiel ein. Kein Song wird zu 100% so gespielt wie beim vorherigen Gig. Klar, das Songgerippe besteht, aber das Umfeld wird immer wieder neu erfunden und keiner der Drei kopiert sich oder seine Heros jedes Mal neu.

 So entgeht die Band auch dem covern von Klassikern, vielmehr zelebriert sie einen Tribut an die Größen des Blues.

  •  Buddy Guy’s ‚First time I meet the Blues,’
  •  Rory Gallaghers ‚Shadow Play’ und
  •  Hey Joe von Jimi Hendrix

waren hierfür wieder ein Beispiel.

 Der Herr im Ring ist Julian Sas, jedoch ohne die beiden Andern Bandmitglieder in den Hintergrund zu drängen.

 Tenny Tahamata

 

 

 

 

 

 

 

Tenny Tahamata zeigte ein ums andere mal was man mit einem 4-Saiter anstellen kann und Rob Heijne hinter seinem Ludwig Drumset ist ein Kuriosum für sich. Die Energie die er aufbringt um 135 Minuten solchen Power  zu machen ist schon grandios. Alles Heijne Typisch mit einem Lachen auf den Lippen.

 Nach dem Konzert fragte ich ihn woher er diese Power nimmt und er antwortete ganz einfach: „Es mach Spaß, einfach nur unheimlich viel Spaß hier zu spielen“

 Das ist wohl auch das Geheimnis dieses holländischen Trios.

 Rob Heijne

 

Spaß an dem was sie machen. Kein Zwang die Massen begeistern zu müssen, kein Kommerzgedanke und kein Ansinnen auf Stargehabe.

Kumpels On Stage,… so wie Rory Gallagher in den 1970er/1980er Jahren sich dem Kommerz versagte, gehen Julian, Tenny und Rob dem nach was ihnen Spaß macht.

 Bleibt zu hoffen dass sie sich diese Einstellung bewahren können.

 

 

 

 

Wir freuen uns jedenfalls auf den 17.November 2012 wenn es wieder heißt

  SAS Day in Bonn

 Hier gehts zu den aktuellen Konzertphotos

Rheinberg,….. ICE, TGV,…. SAS

Oktober 17th, 2011

Am 15.10.2011 konnten wir die Julian Sas Band zum zweiten Mal innerhalb von 8 Tagen sehen.

Auch im ausverkauften Saal des  Schwarzen Adlers in Rheinberg brodelte das von den Dreien servierte BluesRock Menue bis zum überkochen.

Über die Performance und das Feeling das bei Sas Konzerten aufkommt braucht man hier an dieser Stelle nichts mehr zu schreiben, das gebotene übertrifft die Erwartungen der BluesRock begeisterten Gemeinde ein ums andere mal.

 Besonderheiten in Rheinberg,….

Da wäre zum Beispiel das Julian bei dem gesamten Konzert auf das Spiel einer Les Paul verzichtet hat. Das haben wir so noch nicht gesehen.

Gibson Firebird zum Intro Slide Spiel, dann eine neue Fender Customshop Relic 1960 Stratocaster, die von Patrick Koopman gebaute PK1 und zum Abschluß die umgebaute Gretsch Corvette kam als Hardware in den 2 ½ Stunden zum Einsatz

County Jail von Muddy Waters wurde in einer fast 16 minütigen Version zelebriert.

 Rob Heijne könnte mit seiner Power und Mimik alleine ein komplettes Show-Programm füllen.

Der ruhende Pol der Band, Tenny Tahamata, mit neuem Fender Precision Bass dessen Pickguard die anfänglich sehr starken Bühnenspots in Publikum reflektierte.

Wenn die Niederlande einen Hochgeschwindigkeitszug hätte, ähnlich ICE oder TGV, dann müsste der wohl SAS heißen.

 Eine BluesLokomotive mit 3 Triebköpfen von denen jeder einen speziellen unabdingbaren Part übernimmt.

Rob Heijne als der treibende Motor, dessen kraftvolles Spiel an eine der guten alten Dampflokomotiven erinnert.

 Auf diesem Fundament legt Tenny Tahamta ruhig und zielgericht ein  Gleiswerk aus auf dem die Band Tempo aufnimmt. Dieser Tieftonbereich, ist die Grundlage für die Fahrt durch Blues, Boogie Rock’n Roll und BluesRock, punktgenau und suverän gespielt.

 Schließlich der Lokomotivführer Julian, sicher dirigiert er durch die Genres seines Metiers. Einmal in Fahrt gibt es keinen Halt mehr im Taumel von Riffs und Licks. Erahnt man den Zielbahnhof dann ist es Julian Sas der nochmals eine Ehrenrunde dreht und dann punktgenau am Bahnsteig seine Gäste erfreut.

Ein toller Abend der kaum zu toppen ist.

 Aber das werden wir am 26.November in der Bonner Harmonie versuchen. Da präsentiert Mr.Music Bernie Gehlhausen zum 10 Mal in Folge die Julian Sas Band.  

Also vormerken SAS-Day in Bonn, 26.11.2011; 20:00 Uhr

 

Bilder vom Konzert folgen in den nächsten Tagen auf BluesPhoto.de

Siegerlandblues Nachlese

Oktober 10th, 2011

Nach langer Pause hatten wir am 08.Oktober 2011 wieder die Möglichkeit Julian Sas und Band live zu erleben.

Nach langer Fahrt durch das herbstliche Bergische Land  vorbei am Sauerland erreichten wir das Siegener Industriegebiet rund um das Belle Epoque bei kühlen 4°C

Das Belle Epoque, eigentlich ein Grieschiches Restaurant, veranstaltet in unregelmäßigen Abständen hier Rock und Blueskonzerte der besonderen Art.  Der Speiseraum wird entstuhlt und mutiert dann zum Bluestempel.

So sollte es auch heute sein, und zum 30jährige Bestehen der Lokalität hatte man sich Julian Sas und Band ausgesucht.

Julian Sas

Ein paar Minuten nach 20 Uhr bahnten sich die Drei denn auch ihren Weg durch die brechend volle Location.

Gewohnt routiniert startete Julian mit einem furiosen Slide Stück auf seiner Open E gestimmten Firebird, wechselte dann zu seiner PK Strat und sorgte mit Resurrection gleich für den ersten Höhepunkt des Abends. Rob Heijne startete diesen Song mit seinem Trommelwirbel und verschaffte somit Julian die nötige Zeit zum Gitarrenwechsel.

Im Anschluß ließ man es etwas ruhiger angehen, mit ‚A Light In The Dark’ kam für mich persönlich der erste Höhepunkt des Abends. Dieser sollte aber noch mehrfach getoppt werden.  Durch Julians Interpretation von  Muddy Waters ‚County Jail‘  wurden die Blueser im Publikum vollends in den Bann gezogen.

Nach ca. 30 minütiger Pause ging es mit treibenden Bluesrock weiter der über ‚Supercup Boogie’ weiter die Stimmung antrieb.

Hier kam dann auch einer der Besitzer des Belle Epoque, Soto, mit einer andauernden Showeinlage alà  Bobby Farrell von Boney M. auf die Bühne, die er auch nicht mehr verlassen wollte.

Julian & TennyWie gut sich die Band versteht sah man als Julian Sas und Bassist Tenny Tahamta sich quasi vis à vis die Töne zuspielten und Soto in Extase trieben.  Waren es draussen nur 4 Grad so erreichte das Belle Epoque hier und heute tropische Temperaturen.

Mit ‚Shadow Play’ huldigte Julian seinem Mastermind Rory Gallagher und ließ das Ending von Rorys Song furios in das Intro zu Jimi’s Hey Joe übergehen.  Nach der Ankündigung ‚We have time for one more song’ wurde mit ‚The Devil Got My Number’ der vorläufige Schlusspunkt gesetzt.

In der Zugabe kam dann mit Julians umgebaute Gretsch Gitarre zum Einsatz.. ‚Bulfrog Blues’ beendete den Abend nach fast 2 ½  Stunden reiner Spielzeit der 3 Mannen kurz vor Mitternacht.

 

Fazit:

Die Band gehört ohne Zweifel zu den Besten  Blues und BluesRock Interpreten die man sich live ansehen kann. Mit einer Bandbreite von Blues über Boogie, Rock’n Roll bis BluesRock braucht sie keine Vergleiche mit kommerziell erfolgreichern Bands aus den Staaten zu scheuen. Vielleicht ist das gerade der große Reiz den die Band versprüht. 1st Class BluesRock gepaart mit Bodenständigkeit und keinerlei Star oder Top Of The Pop Gehabe.

 

Photos von dem Konzert gibt es hier bei BluesPhoto.de

MEN IN BLUES Nachlese

Oktober 3rd, 2011

In Deutschland gibt es immer wieder Projekte um neue Stars und Sternchen zu kreieren. Sei es die Karaokeparty in der Disco, der Talentwettbewerb in der Kleinstadt oder, im extremsten Fall sucht eben Deutschland seinen Superstar.

Die deutsche Bluesszene hat nicht gesucht, dafür haben sich, eher durch Zufall, zwei Vollblutmusiker gefunden. Sie bereichern mit ihrer Interpretation des Blues seit fast 2 Jahren die begeisterte Bluesgemeinde.

Wir hatten die Freude, nachdem wir beim ersten Live Konzert von Klaus Heuser und Richard Bargel im Bonner Panteon (Bilder bei BluesPhoto.de) dabei waren, die Beiden nunmehr in der Kattwinkelschen Fabrik in Wermelskirchen zu sehen.

 

Pünktlich um 20 Uhr kamen die Zwei, gefolgt von Drummer und Bassist auf die Bühne. Nach kurzer Begrüßung und der Erklärung Hier und Heute alle Songs der neu zu erwartenden LP (o.Ton Klaus) zu spielen, ging es loß.

Das Publikum nahm die Songs, basierend auf  Richards Slide-Gitarrenspiel und seiner tiefen sonoren Stimme, begeistert auf.  Der ‚Major’ blieb dezent im Hintergrund, nahm aber sofort den Federhandschuh auf wenn Bargel  pausierte. Die Zwei verstanden sich prächtig auf der Bühne und ließen keine Langeweile aufkommen. Blues in allen Stielrichtungen, angereichert mit Elementen aus Rock, Reggae  und Country ließen den Abend zu einem Genuß werden. Zwischen den Zeilen oder Stücken reicherten die Beiden ihre Darbietungen mit Anekdoten und Erlebnissen aus den letzten 18 Monaten On Tour auf. So gibt es nun zwei Versionen von LED Gitarrentunern. Für Richard den Ü60 mit extra großen LED und das Sondermodell für Klaus als U60 Limited Edition. Der jüngste Besucher wurde zwecks Verbesserung des Altersdurchschnittes gesucht . Nach dem Konzert erhielt die ermittelte 21jährige denn auch die letzstjährige  Live CD geschenkt.

Die Backline mit Sascha Delbrouck am Bass und Markus Rieck als Drummer legten einen soliden Soundteppich aus, auf denen sich die ‚Men In Black’  nach Herzenslust austoben konnten.

Klaus Heuser tat dieses immer wieder mit gefühlvollen Licks, tollen Phrasierungen und einigen rasanten Läufen über das Griffbrett seiner Gitarren. Mit hochrotem Kopf riss es ihn dann selber aus dem Sitz, das Publikum tat es ihm gleich und steuerte seinen tobenden Beifall hinzu. Neben den neuen Songs der Beiden gab es auch einige schon bekannte Lieder der aktuellen Live-CD, einen Tribute Song für Robert Johnson sowie die Feststellung das Wermelskirchen weder einen ICE-Bahnhof noch eine Post hat. Dafür hatten die Wermelskirchener und alle Besucher einen kurzweiligen Abend mit toller Musik und Geschichten zum Schmunzeln.

Fazit: Nach dem Pantheon Konzert 2010 waren wir uns schon einig hier was großes gesehen zu haben. Das hat sich für und in der Katt bestätigt. Blues und bluesige Musik, gemacht von 4 Leuten die Spaß an der Sache haben und nicht auf den kommerziellen Erfolg aus sind. Keiner muß hier dem anderen noch etwas beweisen und somit sind Bargel & Heuser zu einer der Besten Darbietungen im Blues hierzulande geworden sind. Eine Empfehlung allemal.

 

 

 

 

 

 

Wir sind gespannt auf die Studio CD die wohl zum Jahreswechsel in die Regale kommt.

Fotos vom Konzert gibt es hier unter http://www.BluesPhoto.de

 

Konzerthinweise

August 25th, 2011

Peter Driessen;       Bert Brecht Haus;             Oberhausen;                  Sa 10.09.2011
Danny Bryandt;      DVD Live Recording;       Rosmalen NL;               Sa 17.09.201
Dana Fuchs,;           Ducsaal;                         Freudenberg ;               Sa 24.09.2011
Bargel&Heuser,    Katt;                                 Wermelskirchen;          Fr 30.09.2011

Julian Sas,              Belle Epoque;                      Siegen;                           Sa 08.10.2011
Julian Sas;              Schwarzer Adler;               Rheinberg;                    Sa 15.10.2011
„The RORY GALLAGHER WEEKEND „;       Fürth                              Fr  28.10.2011
Julian Sas;             B&W Gerry Weber;            Halle;                              Sa 29.10.2011
„The RORY GALLAGHER WEEKEND „;       Fürth;                             Sa 29.10.2011

Peter Driessen;      Gdanska;                            Oberhausen; Sa 12.11.2011
Julian Sas;     Harmonie;                           Bonn ;                           Sa 26.11.2011

Peter Driessen;     Musical Box;                       Remscheid;                  Sa 10.12.2011

Nine Below Zero;  Harmonie;                           Bonn :                          Do 26.01.2012
Nine Below Zero;  Cafe Hahn;                           Koblenz;                      Fr 27.01.2012

Neue CD von Peter Driessen???

August 23rd, 2011

Der Hildener Blueser Peter Driessen steht offenbar kurz vor der Veröffentlichung einer neuen CD.

Die Studioarbeiten an den 14 Stücke umfassenden Silberling  sind jedenfalls abgeschlossen.

Julian Sas im Studio

August 23rd, 2011

Auf facebook gab Julian Sas bekannt das er im September mit seinen Mannen wieder ins Studio geht.

(goin to record the new album in september, photoshoots and other stuff..lots of fun but hard work….wish me well..greetings julian)

Es wäre das 13 Album das der Niederländische Bluesrocker aufnimmt

Historie

  • Where Will it End? (1996)
  • A Smile to my Soul (1997)
  • Live (1998)
  • For the Lost and Found (2000)
  • Spirits on the Rise (2000)
  • Ragin‘ River (2002)
  • Delivered (2002, DVD)
  • Light in the Dark (2003)
  • Twilight Skies of Life (2005)
  • Dedicat10n (2005, DVD+CDSet)
  • Resurrection (2007)
  • Wandering Between Worlds (2009)

ditt & datt

August 22nd, 2011

Alles was sonst nirgendwo reinpaßt